Die Schweiz als Garant
für Stabilität

Vermö­gens­managerin Luellin Damm und Peter Krump­mann, der Leiter Private Banking / Wealth Management bei der Volksbank Dresden-Bautzen / © Bastian Hanitsch
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Trotz der wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen auf dem Weltmarkt kann die Volksbank Dresden-Bautzen vermögenden Kunden attraktive und individuelle Angebote bieten. Dabei steht Sicherheit momentan vor Rendite. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Finanzmarkt Schweiz.

Es sind unsichere Zeiten für Anleger. Der Angriff auf die Ukraine, die Energiekrise, die Zinswende, die Inflation und auch die Pandemie-Nachwirkungen sorgen für ein neues Sicherheits­be­wusstsein bei den Kunden. „Die Pandemie war ein Katalysator für viele Entwicklungen, die jetzt spürbar sind“, erklärt Peter Krump­mann, der Leiter Private Banking / Wealth Management bei der Volksbank Dresden-Bautzen. „Anderseits bieten unsichere Zeiten aber auch Chancen am Finanzmarkt, die wir gemeinsam mit unseren Kunden erörtern. Gerade jetzt können sich Investitionen durchaus lohnen“. Dennoch geht am derzeitigen Markt in vielen Fällen Stabilität vor Rendite. „Dabei heißt es Ruhe bewahren. Wir haben für jeden Kunden eine individuelle Lösung“, sagt Vermö­gens­managerin Luellin Damm. „Unsere Kunden profitieren von ihrer breiten Vermögens­struktur, die wir über Jahre mit ihnen zusammen erarbeitet haben. Und auch für Neuanleger haben wir attraktive Varianten.“

Starke Partnerschaften
Vor dem Hintergrund dieser Gemengelage kommt ein Akteur ins Spiel, der wie kein Zweiter für Sicherheit, Stabilität und Lang­fristigkeit steht: Die Schweiz. Im Gespräch mit den Kunden ge­winnt der Finanzplatz Schweiz und damit auch die Landeswäh­rung Schweizer Franken immer mehr an Bedeutung – und das in allen Anlageklassen. So investieren viele Anleger in den wertstabilen Schweizer Franken, in Ergänzung zum Euro oder auch zum Dollar. „Das ist eine nachvollziehbare Strategie und die beste Reak­tion auf die Volatilität der Währungs­kurse“, erklärt Luellin Damm. „Momentan ist es ratsam, auf der ganzen Klaviatur zu spielen.“ Insofern sind die Anleger bei der Volks­bank Dresden-Bautzen an der richtigen Adresse. Denn als Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiff­eisen­banken profitieren die Kunden von starken Partnerschaften, zum Beispiel mit der Union Investment und ihren Nachhaltigkeitsfonds oder der DZ Bank mit Ihren Brokerage­angeboten.

© Swiss Gold Plus

Verbuchung direkt in der Schweiz
Ein anderes potentes Beispiel ist die Partnerschaft mit dem Toch­­ter­­unternehmen DZ Privatbank, eine seit 1975 am Finanz­platz Zürich etablierte Schweizer Privatbank. Die Kunden der Genos­sen­schafts­bank erhalten einen exklusiven Zugang zu einem euro­päischen Finanz­platz außerhalb der Eurozone, was die Möglichkeit für internationale Diversifikation eröffnet. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern wird das Vermögen deshalb nicht aus der „Ferne“ verwaltet, sondern tatsächlich im Schweizer Rechts­raum verbucht und von den Portfolio­mana­gern der DZ PRIVATBANK Zürich betreut. „Wir können die Gelder also nicht nur direkt in der Schweiz verbuchen, was uns wesentlich günstigere Konditionen ermöglicht. Wir können auch mit Schweizer Expertise beraten. Das kann kein anderes deutsches Finanz­institut“, sagt Peter Krumpmann. Je nach individueller Anlage­strategie können die Kunden in Schweizer Substanz­anlagen aller Anlageklassen inves­tieren, dazu zählen neben Devisen auch Anleihen, Aktien, Immobilien und physisches Gold.

Schweizer Gold als Inflationsschutz
Gerade Schweizer Gold spielt dabei eine herausragende Stellung. „Viele wissen nicht, dass 80 Prozent des weltweiten Goldhandels über die Schweiz läuft“, betont Peter Krumpmann. „Große Raffine­rien stehen hier, die 50 Prozent der Goldbarren auf der Erde produzieren.“ Doch Gold allein erwirtschaftet keine Erträge. Es geht vor allem um Inflationsschutz. Getreu der Maßgabe der Diversifikation bietet die Volksbank Dresden-Bautzen deshalb Finanzlösungen, die Gold mit anderen Anlageoptionen kombiniert. Ein Beispiel ist „swiss gold plus“, ein Investment, bei dem die Anteile der jeweiligen Anlageklassen in Abhängigkeit von der aktuellen Marktlage gesteuert werden. Bei Erstanlage wird eine Aufteilung zu etwa einem Drittel in Gold (physisch), zu etwa einem Drittel in Anleihen öffentlicher Schweizer Emittenten (Bund, Kantone und Gemein­den) und indirekte Anlagen in Schweizer Immobilien sowie zu etwa einem Drittel in defensive Schweizer Aktientitel angestrebt.

Kluges Vorgehen
Die Kontinuität und Stabilität, für die die Schweiz steht, wurde dabei über Jahre politisch gefestigt. Außerdem hat die Schweiz bei den jüngsten Turbulenzen im Bankensektor bewiesen, wie un­aufgeregt diese Themen angegangen werden. Sprichwörtlich ist die Neutralität unseres Nachbarlandes. Dies versetzt die Eid­ge­nossenschaft in eine Position, die momentane Neuordnung der politischen Weltord­nung als Beobachter zu sondieren. So ist es gelungen, mit Inves­ti­tio­nen in erneuerbare Energien, am Strom­markt relativ unabhängig handeln zu können. „Das ist ein kluges Vorgehen, von dem auch deutsche Anleger profitieren können. Und wir merken in den Gesprächen, dass die Nachfrage unserer Kunden stetig wächst“, stellt Luellin Damm fest. Hinzu kommt, dass die Inflationsrate wesentlich geringer als in Deutschland ist.

Regionalbank mit internationalem Netzwerk
Trotz der strategischen Partnerschaften und dem Zugang zu einem internationalen Netzwerk wird die Volksbank Dresden-Bautzen auch weiterhin vor allem von zwei Prinzipien charakterisiert. Sie ist einerseits eine Regionalbank mit einem stark verzweigten Netz an Filialen, die ihren Mitgliedern in ihren lokal verwurzelten Struk­turen verpflichtet ist. Obwohl man beim Zahlungsverkehr und auch bei den Beratungsleistungen über die Online-Anwen­dungen starken Zulauf verzeichnen kann, ist das Gespräch mit dem Berater in den Filialen nach wie vor durch nichts zu ersetzen. „Die Bank ist im Kern immer noch eine Beraterbank“, formuliert es Peter Krump­mann. „Auch wenn einige Kunden die selbstständigen Anlage­optionen zum Beispiel per App nutzen, ist das strategische Gespräch mit den Portfolio-Mana­gern unerlässlich, um das Potenzial des eigenen Vermö­gens richtig auszuschöpfen.“ Anderer­seits ist das Geldinstitut natürlich vom Genossenschaftsprinzip gekennzeichnet. Werte wie Partnerschaftlichkeit, Transparenz, Solidarität, Vertrauen, Fairness und Verantwortung tragen dazu bei, dass sich die Volksbank Dresden-Bautzen in der Region bei vielen sozialen und kulturellen Projekten engagiert.

www.vbddbz.de

Redaktion: Philipp Demankowski

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