Neues Beyond Imaging-Diagnostikzentrum in Dresden

Beyond Imaging: Mehr Kapazitäten für moderne bildgebende Diagnostik in Dresden
Wer einen Termin für eine MRT-Untersuchung benötigt, braucht mitunter Geduld. Gleichzeitig wächst der Bedarf an moderner bildgebender Diagnostik – nicht nur bei akuten Beschwerden, sondern auch in der Vorsorge und Prävention als auch der Sportmedizin. In Dresden gibt es seit diesem Sommer eine neue Anlaufstelle: Beyond Imaging hat in der Ostra-Allee 20 ein neues Diagnostikzentrum eröffnet.
Nur wenige Gehminuten von Semperoper, Zwinger und Sportpark Ostra entfernt werden MRT-Untersuchungen für gesetzlich und privat Versicherte, Berufsgenossenschafts-Patienten sowie Selbstzahler angeboten. Das Ziel: zusätzliche Kapazitäten schaffen und Untersuchungen möglichst kurzfristig ermöglichen. „Dresden und die umliegende Region stehen wie viele andere Regionen in Deutschland vor der Herausforderung, dass die Nachfrage nach moderner bildgebender Diagnostik stetig steigt, während die verfügbaren Kapazitäten begrenzt sind“, sagt Marcus Schmidt, Group CEO von Beyond Imaging. „Mit unserem neuen Standort möchten wir genau hier ansetzen.“

Von der akuten Abklärung bis zur Prävention
Das Untersuchungsspektrum in Dresden ist entsprechend breit angelegt. Im MRT werden unter anderem Herz-, Mamma- und Prostata-Untersuchungen durchgeführt. Das Zentrum richtet sich dabei nicht ausschließlich an Menschen mit einer akuten medizinischen Fragestellung. Hinzu kommen auch Vorsorge- und Präventionsangebote, beispielsweise die Mamma MRT zur Brustkrebsfrüherkennung. Ebenso gehören Sportler und aktive Menschen zur Zielgruppe, etwa wenn Verletzungen abgeklärt oder Heilungs- und Regenerationsprozesse begleitet werden sollen. Für die Untersuchungen setzt Beyond Imaging in Dresden auf moderne MRT-Systeme mit KI-gestützter Technologie. Sie soll unter anderem eine hohe Bildqualität und effiziente Untersuchungsabläufe ermöglichen. Dafür arbeiten sie mit United Imaging Healthcare, einem chinesischen Hersteller für hochmoderne Medizintechnik, zusammen.
Möglichst kurze Wege zum Termin
Ein wichtiger Punkt des Konzepts ist die Terminverfügbarkeit. Privatversicherte, Selbstzahler und Berufsgenossenschafts-Patienten sollen aktuell in der Regel innerhalb von ein bis zwei Tagen einen Termin erhalten. Für gesetzlich Versicherte liegt das Ziel bei einer Terminvergabe innerhalb von zwei Wochen. Termine können online oder telefonisch vereinbart werden. Auch Patienten, denen eine Untersuchung im MRT aufgrund von Klaustrophobie oder Nervosität schwerfällt, sollen besonders begleitet werden. Das eingesetzte uMR Ultra, ein hochmodernes 3-Tesla-MRT-System, verfügt über eine überdurchschnittlich große Öffnung von 70cm und bietet entsprechend viel Platz. Zusätzlich können unter anderem Musik über Kopfhörer, Spiegel- beziehungsweise Brillensysteme und die kontinuierliche Kommunikation mit dem Untersuchungsteam die Untersuchung angenehmer machen. Auch die Möglichkeit, eine Begleitperson mit zur Untersuchung zu nehmen, kann für zusätzliche Sicherheit und mehr Komfort sorgen.
Diagnostik als Teil eines regionalen Netzwerks
Beyond Imaging will den neuen Standort zugleich eng mit den bestehenden medizinischen Strukturen in Dresden und der Region verknüpfen. Dazu gehören niedergelassene Ärzte und Kliniken ebenso wie Sportvereine und weitere Gesundheitsdienstleister. So soll die Bildgebung stärker in bestehende Versorgungsstrukturen eingebunden und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen medizinischen Partnern erleichtert werden. Im Sportbereich gibt es bereits mehrere Kooperationen.

Zu den Partnern von Beyond Imaging zählen unter anderem die Dresdner Eislöwen, die Dresden Monarchs, der DSC Volley, der HC Elbflorenz und die Dresden Titans. Gerade im Leistungssport kann der schnelle Zugang zur Bildgebung entscheidend sein, wenn Verletzungen schnell abgeklärt und Entscheidungen über Therapie, Training oder die Rückkehr in den Wettkampf getroffen werden müssen.
Von den zusätzlichen Kapazitäten sollen aber nicht nur Profisportler profitieren. Der Standort versteht sich als Anlaufstelle für Patienten und medizinische Partner aus der gesamten Region. „Den Mehrwert werden die Dresdner ganz konkret spüren: durch kürzere Wartezeiten auf Untersuchungstermine, eine hochwertige diagnostische Versorgung direkt vor Ort und weniger notwendige Fahrten in andere Städte“, sagt Marcus Schmidt. Das Zentrum in der Ostra-Allee 20 (Eingang Devrientstraße) ist montags bis donnerstags von 7 bis 20 Uhr und freitags von 7 bis 16 Uhr geöffnet.


