TEMPLE ONE: Zwei Formeln. Ein tägliches Ritual.

© Temple One
Konsequente Nahrungsergänzung mit Temple One

Welches Supplement passt in meinen Alltag und hält, was ich erwarte? Genau diese Frage hat sich der Dresdner Unternehmer Udo Tränkner gestellt, als er nach einem Nahrungsergänzungsmittel suchte, das seinen Ansprüchen genügt. Was er fand, war immer ein Kompromiss. Also hat er es über drei Jahre gemeinsam mit Wissenschaftlern selbst entwickelt – und dabei bewusst vieles anders gemacht als der Markt. Entstanden ist ein Produkt für Frauen und Männer, die auf sich achten, bei denen jedoch der Alltag nicht immer zum Vorsatz passt.

Nicht für alle gleich

Am Anfang stand eine Anforderung, die zu­nächst schlicht klingt: ein Produkt mit den bestmöglichen Wirkstoffen, das sich ohne Mühe in den Alltag einfügt ­– und in dem die Mengen so gewählt sind, dass sie wirken sollen und nicht nur das Etikett füllen. Die vielleicht ungewöhnlichste Entscheidung folgte aus einer zweiten Frage: Brauchen Frauen und Männer überhaupt dieselben Wirk­stoffe, oder sind Ziele, Physio­logie und Hormonhaushalt dafür zu verschieden? Fast alle Hersteller arbeiten unisex ­– zwei Produkte bedeuten zwei Entwicklungen und damit doppelte Kosten. Temple One gibt es in zwei eigenständigen Rezepturen: Male und Female. Nicht ein Produkt in unterschiedlichen Dosierungen, sondern zwei von Grund auf entwickelte Formeln. Beide kombinieren Proteine, Aminosäuren, Vitamine, Mikro­nähr­stoffe und Pflanzenextrakte; mehr als 30 Wirkstoffe stecken in einer Tagesportion von 42 Gramm. Dabei setzt die Marke auf Marken­rohstoffe wie Creapure® Kreatin, Puris® Erbsenprotein und KSM-66® Ashwa­gandha. Beide Formeln sind vollständig vegan, jede Charge wird vor der Abfül­lung im Labor geprüft. Entwickelt und produziert wird bewusst in Deutschland – die Herstellung erfolgt laut Unter­nehmen bei einem IFS-Food-zertifizierten Her­steller im sächsischen Vogtland. Wie ernst es die Entwickler mit den Mengen meinen, zeigt ein Beispiel: Coenzym Q10 gehört zu den teuersten Bestandteilen einer solchen Rezeptur. Markt­üblich sind zehn bis zwanzig Milligramm. Temple One enthält 200 Milli­­gramm pro Tagesportion.

© Temple One
Kein Shot, kein schneller Kick

Auch die Anwendung folgt einem anderen Prinzip. Das Pulver wird nicht als konzentrierter Morgen-Shot getrunken, sondern in einem Liter Wasser aufgelöst und über den Tag verteilt. Die Nährstoffe sollen nicht geballt, sondern kontinuierlich aufgenommen werden. In der Praxis heißt das: morgens anrühren, Thermo­flasche mitnehmen, über den Tag trinken. Darin bleibt das Getränk kühl – und weil es nicht stundenlang in Kunststoff steht, sind Weich­macher und Mikroplastik hier kaum ein The­ma. Aus der täglichen Versorgung wird so ein Ritual, das sich un­kompliziert in den Alltag integrieren lässt. Und weil 42 Gramm Wirkstoffe nicht unbedingt nach Lieblings­getränk schmecken, bleibt die Grundmischung neutral. Den Geschmack liefert ein separater Stick – wahlweise Zitrone-Limette, Cassis, Orange-Minze oder Pfirsich-Hibiskus. Sorte und Intensität bestimmt damit jeder selbst.

Was nicht drin ist, gehört zum Konzept

Spannend ist auch die bewusste Entscheidung gegen das Prinzip „möglichst viel“. Eisen, Vitamin A, Jod, Omega-3, Probiotika und Calcium fehlen in den Rezepturen – jeweils aus unterschiedlichen, vom Unternehmen offen erläuterten Gründen. Man­ches ist speicherbar und soll individuell do­siert werden, anderes ist in einem Liter Wasser über Stunden schlicht nicht stabil. Statt eine möglichst lange Zutatenliste zu präsentieren, sollen die Wirk­stoffe gezielt ausgewählt und dosiert sein.

Udo Tränkner / Foto: © Temple One
Die Einladung zum Vergleich

Die vollständige Rezeptur mit allen Mengen­angaben wird öffentlich zugänglich gemacht – jeder Wirkstoff, jede Menge, jede Form. Mutig ist, was Tränkner im Gespräch sagt: Er fordert direkt dazu auf, Temple One mit Hilfe einer KI gegen das zu vergleichen, was man bisher nimmt. Wirkstoffe und Dosierungen, nicht Werbung und Schlagzeilen. Da scheint einer von seinem Produkt überzeugt zu sein. Temple One versteht sich damit weniger als kurzfristiger Energie-Kick denn als langfristige tägliche Basis. Oder, wie es der Gründer formuliert: „Temple One ist kein Espresso, es ist ein Funda­ment.“ Der Name ist dabei Pro­gramm: Der Tempel steht für den Körper, von dem jeder nur einen hat ­– und das „One“ für die Idee, ihn mit einem durchdachten Produkt zu versorgen statt mit einer Sammlung einzelner Präparate. Ab Oktober 2026 sind Temple One Male und Female ausschließlich über den eigenen Online-Shop erhältlich; dort finden sich auch die Preise, die vollständige Rezeptur und ein Audio-Booklet für alle, die lieber hören als lesen. Zum Start gehören neben den 30-Tage-Dosen ein Starter-Set mit Thermo­flasche und Dosier­löffel sowie Reise-Sachets. Das Dresdner Unternehmen setzt dabei auf direkten Vertrieb statt Handel, Rabatt­aktionen oder Influencer-Marketing. Ein neues Produkt aus Dresden also, das vor allem eines möchte: Nahrungs­er­gän­zung nicht komplizierter, sondern konsequenter machen – mit An­spruch, klarer Rezeptur, nachvollziehbaren Mengen und zwei unterschiedlichen Antworten auf die tägliche Frage: Was braucht mein Körper wirklich?


www.temple-one.com

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