Ausflugstipps: Im Winter durch die Region

Schloss Wackerbarth / © Rene Jungnickel
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Die Tage im Winter sind kürzer: Grund genug, die hellen Stunden im Freien zu verbringen. In Ost­sachsen gibt es viele Möglichkeiten, die kalte Jahreszeit zu genießen. Wir möchten Ihnen gleich acht Vorschläge ans Herz legen: Eisstockschießen, Bobfahren, Rodeln, Wandern, Pferde­schlitten­fahrt, Ski­langlauf und Schlittschuhlaufen. Für jede und jeden sollte also etwas Passendes dabei sein. Viel Spaß!

Winter auf Schloss Wackerbarth / © René Jungnickel

Kennen Sie den Unterschied zwischen Curling und Eis­stock­schießen? Nun, neben leichten spieltechnischen Diffe­ren­zen geht es vor allem um das Spielgerät. Während beim Curling schwere Granitsteine verwendet werden, gleiten beim Eis­stockschießen deutlich leichtere Holzkegel über das Eis. Beide Versionen sind sogenannte Präzisionssportarten, die dem französischen Teamspiel Boule ähneln, auch wenn beim nicht-olympischen Eisstockschießen kein Schrubber zum Einsatz kommt. Spaß machen aber beide Sportarten, zumal der begleitende Glühweingenuss nicht per se verboten ist. Allerdings braucht man schon eine passende Bahn und da gibt es gute Nachrichten: Auf Schloss Wackerbarth können die Gäste in der Wintersportsaison 2021/22 nun dem Eisstockschießen frönen.

Eisstockbahn auf Schloss Wackerbarth / © Norbert Millauer
Curling auf dem Postplatz

Ein Ausflug ins Erlebnisweingut ist ohnehin nicht nur für Weingenießer eine gute Idee. Spaziergänger dürfen im Lich­ter­glanz und zwischen den Rebstöcken ihrer Passion nachgehen, während sich sportlich aktive Mitbürger gleich an zwei Eis­stockbahnen ausprobieren können. Dabei bleibt es den wa­cke­ren Stockwerfern selbst überlassen, mit wie viel Moti­vation sie ins Spiel gehen wollen. Ehrgeizige Wettkämpfer sind genauso gern gesehen wie Gelegenheitsspieler. Wer nun Feuer gefangen hat, sollte sich im Schloss Wackerbarth vorher anmelden und Freunde mitbringen. Eine Eisstockbahn für bis zu zehn Spieler kostet für zwei Stunden ab 120 Euro. Dafür stärken sich die Kontrahenten gemeinsam bei Glühwein oder alkoholfrei-heißen Glühwein-Alternativen. Und wer es dann doch eher mit dem Curling hält, ist beim Dresdner Hüttenzauber auf dem Postplatz gut aufgehoben. Denn dort kommen Freunde der olympischen Sportart auf einer extra eingerichteten Bahn auf ihre Kosten.

Bobfahren in Altenberg

Der Geschwindigkeitsrausch im Eiskanal bleibt nicht nur den Profis vorbehalten.
In Altenberg können auch wagemutige Anfänger in den Bob steigen.
Gästebob in Bobbahn Altenberg / © Egbert Kamprath

Der SachsenEnergie-Eiskanal in Altenberg ist neben den Anlagen in Königssee, Winterberg und Oberhof eine von vier deutschen noch aktiven Bobbahnen. Nicht nur der Bob­zirkus, sondern auch die Rodel- und Skeletonfahrer machen alljährlich mit ihren Weltcups Station im Osterzgebirge. Echter Spitzensport ist garantiert. Immerhin fanden seit 1991 nicht weniger als 13 Weltmeisterschaften statt, zuletzt die Bob & Skeleton Weltmeisterschaften 2021. Viel Betrieb also in Alten­berg und trotzdem können auch neugierige Anfänger die eisigen Kurven in Angriff nehmen und im Affenzahn den Kanal hinuntersausen.

Blick auf Altenberg / © Stadt Altenberg
Sommers wie winters

In der Zeit von November bis Februar haben wagemutige Ama­teure die Möglichkeit, selbst mitzumachen. Allerdings müssen gewisse Abstriche gegenüber den Profis gemacht werden, denn so einen Bob können wirklich nur die Experten lenken. Des­halb werden die Mitfahrer auch von einem erfahrenen Piloten sicher ins Ziel gebracht. Danach gibt es eine Urkunde als Be­weis für so viel Mut. Auch ein Video-Mitschnitt der eigenen Fahrt kann nach einem kleinen Aufpreis mit nach Hause ge­nommen werden. Wer den schnittigen Bobs misstraut, kann den Eiskanal übrigens auch mit anderen Gefährten erkunden. Mit den sogenannten Ice-Tubes geht es die Bahn gemeinsam mit Freunden und Kollegen auf Reifen hinunter. Und im eisfreien Sommer werden den Bobs einfach Räder untergeschnallt und dann geht es zu dritt mit einem routinierten Pilo­ten auf die Bahn. Dabei werden sogar alle 18 Kurven absolviert, während beim Gästebob im Winter immerhin 11 Kurven durchfahren werden.

Pferdeschlittenfahrt in Oberwiesenthal

Märchenhafte Eindrücke bieten die Ausfahrten auf dem Pferdeschlitten
in die wildromantische Gegend um den Fichtelberg.
Pferdeschlittfahrt durch den Winter / © Christoph Kaufmann

Einmal von Pferden durch eine verschneite Winterlandschaft ziehen lassen, während die Glöckchen bimmeln und die frische Luft um die Nase weht. Nicht nur Märchenfreunde dürften ein solches Erlebnis auf ihrer Liste mit Dingen notiert haben, die sie in diesem Leben noch tun wollen. Die gute Nachricht: Das ist problemlos möglich. Ein kleiner Abstecher zum Fichtelberg und schon kann es losgehen mit der wilden Fahrt. Denn in Ober­wiesenthal, am Fuße der höchsten sächsischen Erhebung, hat das Pferdefuhrgeschäft Christoph Kaufmann seinen Sitz. Ganz egal, ob man auf einem von sieben Sitzen in den zwei sogenannten Nairzschlitten aus Österreich oder auf dem großen Zehn­sitzer-Schlitten Platz nimmt: Eingewickelt in warme Woll­decken gibt es kaum eine gemütlichere Möglichkeit, um die wildromantische Landschaft zu genießen.

Winter im Kurort Oberwiesenthal / © Ahorn Hotels and Resorts
Kutschfahrten auch ohne Schnee möglich

Los geht es aber mit Blick auf die berühmten Schanzenanlagen und das Hotel eines gewissen Jens Weißflogs in der sächsischen Wintersportmetropole. Am Fuße des Kreuzbrückfelsens befestigt der Kutscher dann die Kufen und die Schlittenfahrt kann beginnen. Bei einer Rast in einer gemütlichen Baude können sich die Passagiere zwischendrin aufwärmen und stärken. Übrigens: Zwar gibt es in Sachsen wohl keine Region, die schneesicherer ist als die Gegend um den Fichtelberg. Doch auch bei wenig Schnee geht es dank der wandelbaren Schlitten zu einem romantischen Ausflug in die Wälder rund um den Fichtelberg. Und wenn partout keine Flocken fallen, sind auch Kremser-, Kutsch- und Postkutschfahrten möglich.

Winterwanderung im Meißner Spaargebirge

Bei der Winterwanderung gibt es nicht nur spektakuläre Ausblicke, sondern bei Bedarf auch hochprozentigen Genuss.

Es muss nicht immer das Erz- oder das Elbsandsteingebirge sein, auch das Spaargebirge bietet sich für eine Erkundung an. Denn das drei Kilometer von Meißen entfernte, kleinste Gebirge Sachsens hat Großes zu bieten. Atemberaubende Aus­sichten zum Beispiel. Streng genommen ist es kein wirkliches Ge­birge, sondern ein Höhen­zug, zwischen dem Coswiger Ortsteil Sör­newitz und dem Meißner Orts­teil Spaar, von dem aus man einen wunderbaren Blick ins Elbtal ge­nie­ßen kann. Bei gutem Wet­ter reicht die Aus­sicht sogar bis in die Sächsi­sche Schweiz. Der höchste Punkt ist dabei mit 192 Me­tern die Aus­sicht Juchhöh auf der Karls­höhe, wäh­rend der Aus­sichts­punkt Deutsche Bosel auf eine Hö­he von 182 Metern kommt.

Winterwanderung im Spaargebirge / © Ruehle
Verkostung inklusive

Nicht verpassen sollte man einen Abstecher in den Bosel­garten, ein Bo­tanischer Garten der Tech­ni­schen Universität Dresden, der 1910 auf Empfehlung des Dresdner Botani­kers Oscar Drude angelegt wurde. Stars der Wanderung sind aber na­türlich die Weinreben, die hier dank der außergewöhnlich günstigen klimatischen Bedingun­gen im Elb­tal die Wege säumen. Bei der Win­­zer­genossenschaft Meißen kennt man die Vorzüge des Spaar­gebirges und bietet in der kalten Jahreszeit ge­führte Winterwande­rungen an, für die man sich allerdings anmelden sollte. Dabei er­fah­ren die Teil­neh­mer jede Menge interessante Fakten vom Fach­mann über die Arbeit eines Winzers im Winter. Natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt. Am Schwalben­nest, einem possierlichen Winzer­häuschen, verkosten die Wanderer ein paar edle Tropfen und stärken sich mit einem kleinen Grill Imbiss.

Rodeln in Rehefeld

Die Rehefelder Naturrodelbahn bietet auf über einem Kilometer Abfahrtsspaß

Sie ist ein Traum für jedes Kind. Doch die Naturrodelbahn in Rehefeld hat natürlich auch für alle Junggebliebenen mit Vorliebe für winterlichen Geschwindigkeitsrausch einiges zu bieten. Immerhin ist die Abfahrt die letzte ihrer Art im Erz­gebirge. Alle anderen vergleichbaren Anlagen sind inzwischen stillgelegt oder zugewachsen. Bevor es aber hoch auf den Gip­fel des Hemmschuhs geht, den Rehefelder Hausberg, können sich vergessliche Rodelfreunde an der Kasse mit diversen Leih­schlitten behelfen. Dann wird der Berg bequem mit dem Sessel­lift erklommen. Die Schlitten werden dabei an die Seite der Gondel gehängt. Kein mitunter nerviges Hochlaufen kann den Rodelspaß trüben.

© Yan Krukov – Pexels
Lange Tradition

Einmal oben angekommen, kann man sich auf eine be­schwing­te Abfahrt einstellen. Insgesamt 130 Höhenmeter werden überwunden. Die Bahn ist 1.100 Meter lang und führt durch zehn Kurven. Je nach Geschwindigkeit dauert die Fahrt fünf bis zehn Minuten. Zwar fährt man in Rehefeld seit jeher auch Ski, doch das Rodeln hat ebenfalls eine lange Tradition im Ort. Immerhin gibt es die Anlage in ihren Grundzügen schon seit fast 70 Jahren. 1965 soll es sogar einmal eine DDR-Meis­ter­schaft im Rennrodeln gegeben haben. Der Sessellift kam 1992 hinzu und führte zu einem kleinen Rodel-Boom in der Ge­meinde. Wer es etwas abenteuerlicher mag, kann auch mit dem Schneemobil die Gegend erkunden. Mit einem von vier Motorschlitten geht es dabei entweder selbstständig über den Kamm des Erzgebirges oder auf eine einstündige geführte Safari. Übrigens können auch kleine Piloten eine Runde auf einem speziellen Kinder-Motorschlitten drehen.

Skilanglauf in Sohland

Rund um Sohland in der Oberlausitz finden Loipenfans beste Wintersportbedingungen und reichlich landschaftliche Abwechslung.

Klar, wer an Skilanglauf in Sachsen denkt, dem fällt zuerst das Erzgebirge ein. Doch auch in der Oberlausitz lassen sich vortrefflich die Loipen erkunden. Vor allem die Gemeinde Sohland hat sich mit gleich mehreren unterschiedlich langen Rundwegen auf die Skilangläufer spezialisiert. Dabei bietet die Spreestadt reichlich Abwechslung. Auf einer Länge von bis zu 33 Kilometern präsentiert sich die Landschaft in der Gegend in all ihren Varian­ten. Da werden dichte Waldstücke und offene Wiesen durchfahren. Wunderschöne Ausblicke werden ebenso geboten wie kurze An- und Abstiege. Gut die Hälfte der Strecke ist dabei auch für Skater geeignet.

© ARochau – fotolia.com
Wunderschöne Aussichten

Die verschiedenen Langlauf-Loipen in Sohland sind unterschiedlich lang und sprechen demnach sowohl Anfänger als auch Loipenprofis an. Auf der mittleren bis anspruchsvollen, 33 Kilometer langen Hauptloipe laden mehrere Schutzhütten zwischendurch zum Ausruhen ein. Und wer sich stärken möchte, kehrt in die Prinz-Friedrich-August-Baude ein. Die Beschil­de­rung führt dabei sicher durch die wunderschöne Land­schaft, die von kurzen Anstiegen und Abfahrten sowie gemütlichen Gleitstücken gezeichnet ist. Dabei erhaschen die Win­ter­­sportler immer wieder beeindruckende Aussichten auf das Oberlausitzer Bergland. Das kleine Skigebiet wird vom Skiclub Sohland betrieben und instandgehalten. Unermüdlich sorgen die lokalen Wintersportfreunde in teils ehrenamtlicher Arbeit für beste Bedingungen in der Region, die übrigens auch zwei Skisprungschanzen sowie einen eigenen Lift für alpine Skifahrer und Snowboarder bietet.

Eislaufen in Dresden

Die innere Katharina Witt oder Gunda Niemann-Stirnemann kann man in Dresden gleich auf drei Eisbahnen herauslassen.

Wer sich dem Eislaufen verbunden fühlt, kennt in Dresden vor allem eine Anlaufstelle. Die EnergieVerbund Arena ist natürlich auch deshalb eine passende Kulisse, weil in der Sporthalle im Ostragehege sonst die Kufencracks von den Eis­löwen übers Eis schlittern. Zudem gibt es an anderer Stelle wohl kaum mehr Platz, um die eigene Version von Axel, Lutz oder Rittberger auszuprobieren. Auf über 5.600 Quadratmetern können sich angehende Profis an Eiskunstlauffiguren versuchen, und zwar nicht nur unter dem Hallendach, sondern auch auf der Außenfläche direkt vor der die EnergieVerbund Arena. Dort kann man auch einfach nur entspannt Bahnen ziehen, zur Not auch mit dem kleinen Pinguin als Stützhilfe.

Eislaufbahn im Ostragehege / © Mummert
Romantik-Paket auf dem Konzertplatz

Landschaftlich besonders reizvoll liegt dagegen die Eisbahn am Konzertplatz Weißer Hirsch. Dort, wo sonst Bands und Lieder­macher ihr Können zum Besten geben, schlittern in den Win­ter­monaten die Eislauffreunde über eine 1.000 m² große Eis­fläche. Für ein erstes Date ist das Areal an der Dresdner Heide also durchaus geeignet, zumal die Verpflegung aus der Kon­zert­platz-Küche und Feuerschalen noch für einen kleinen ro­man­tischen Bonus sorgen dürften. Für Kinder gibt es übrigens eine extra Eisfläche, und auch dem Eisstockschießen können Prä­zi­sionsexperten hier frönen.

Eislaufen auf dem Konzertplatz am Weißen Hirsch / © www.konzertplatz-weisser-hirsch.de
Lichterglanz im Hotelinnenhof

Romantisch geht es auch im Innenhof des Taschenbergpalais zu. Hier wird jedes Jahr im Winter eine Eisbahn aufgebaut, die mit rund 500 m² viel Platz für Schlittschuhspaß bietet. Die Anlage gehört wahrscheinlich zu den schönsten ihrer Art in der Region. Mit Sicherheit aber kommt bei der atmosphärischen Beleuch­tung und Dekoration direkt Weihnachtsstimmung auf, die auch Spaß macht, wenn Weihnachten schon wieder vorbei ist.

Eislaufen im Innenhof des Taschenbergpalais / © Michael Schmidt – www.schmidt.fm

Winterfreuden im Lausitzer Seenland

Auch im Flachland können die kalten Monate reizvoll sein. Das Lausitzer Seenland lockt zu verschiedenen Aktivitäten.

Gewiss, im Sommer liegt ein Ausflug ins Lausitzer Seenland nahe. Immerhin ist die Region zwischen Berlin und Dres­den dank 7.000 Hektar Wasserfläche mit einer besonders vielfältigen Seenlandschaft gesegnet und die mächtigen Indus­trie­denk­mäler des Tagebaus im ehemaligen Lausitzer Braun­kohle-revier beeindrucken nicht nur passionierte Regional­his­toriker. Wassersportler finden im Sommer also genauso gute Bedin­gungen wie Besucher mit einer Vorliebe für lehrreiche Spazier­gänge. Doch auch im Winter kann man im Lausitzer Seenland eine schöne Zeit verbringen. Bei winterlichen Seerundgängen etwa lassen sich Kraftreserven wieder auffüllen, von denen man vorher gar nichts wusste. Und wer einen besonderen Nervenkitzel braucht, kann die Gegend mit dem Jeep erkunden. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Bergbau­sanierer LMBV und dem Energieunternehmen Leag ist es sogar möglich, sonst für den Besucherverkehr gesperrtes Gelände in abgestimmten Bereichen zu befahren. Und das lohnt sich, denn obwohl die Flächen der ehemaligen Tagebaue kleiner werden, gibt es immer noch viele spektakuläre, mondartige Landschaften, die es zu entdecken gilt. Offroad-Action ist jedenfalls garantiert. Mit einem persönlichen Guide geht es mit dem Geländewagen natürlich auch zum Schaufel­rad­bagger, zur Förderbrücke und zum Kohleflöz. Zur Ruhe kommen die Teilnehmer dann beim Glühwein an der Feuerschale.

Winter am Hotel „DerLeuchtTurm” am Geierswalder See / © Tourismusverband Lausitzer Seenland – Kathrin Winkler
Die größte bewegliche Maschine der Welt

Natürlich lassen sich die Industriedenkmäler auch zu Fuß er­kunden. Besonders nachhaltigen Eindruck hinterlässt das Besucher­berg­werk F60, das gewaltigste Überbleibsel aus der Bergbau­ära. 11.000 Tonnen schwer, 80 Meter hoch, 200 Meter breit und einen halben Kilometer lang. Zahlen, die ehrfürchtig machen. Immerhin handelt es sich bei der Abraumförder­brü­cke um die größte bewegliche Maschine der Welt. Im Winter können die Be­sucher von Mittwoch bis Sonntag die Dienste von Berg­werks­führern in Anspruch nehmen und unter anderem einen Aus­sichtspunkt in 74 Metern Höhe erklimmen. Natürlich muss auch hier kein Entdecker frieren. Kaffee und Glühwein stehen im Werkstattwagen bereit.

Besucherbergwerk F60 am Bergheider See im Winter / © Kathrin Winkler

Redaktion: Philipp Demankowski

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